B2B-Integration: Keine halben Sachen
B2B - Business Integration Cloud

Tiefe B2B-Integration erfordert Experten

| | Chief Cloud Officer, SEEBURGER AG
Tiefe B2B-Integration – Mit Experten alles im Griff

Dem allgemeinen Trend folgend, verlagern Unternehmen ihre Daten und Anwendungen zunehmend in die Cloud. Es gibt jedoch auch viele Unternehmen, die noch On-Premises- und Legacy-Systeme betreiben. Gleichzeitig holen erste Unternehmen die Workloads, die sie zuvor in die Cloud verschoben haben, aus verschiedenen Gründen wieder zurück ins Haus.

B2B-Integration: Engpässe durch eine „IT der zwei Geschwindigkeiten“ wird verhindert

Diese Entwicklung führt unweigerlich zu einer „IT der zwei Geschwindigkeiten“ in den Unternehmen: Denn der Datenaustausch zwischen reinen Cloud-Anwendungen erfolgt in der Regel schneller als zwischen Anwendungen, die On-Premises oder als Teil der Legacy-IT laufen. Zudem werden Funktions- und Sicherheitsupdates bei Cloud-Anwendungen in der Regel vom Dienstleister automatisiert und damit wesentlich häufiger und schneller eingespielt als bei On-Premises-Software.

Für Unternehmen ist es schwierig, das Entstehen einer solchen „IT der zwei Geschwindigkeiten“ zu verhindern. Denn im Zuge von Fusions- und Akquisitionsaktivitäten werden neue Unternehmen zu einem bestehenden Konzern hinzugefügt. Und nicht immer haben die neu einzugliedernden Tochtergesellschaften die gleichen technologischen Standards wie der Mutterkonzern.

Technologische Unterschiede erschweren die B2B-Integration

Die oben diskutierten Technologie-Unterschiede stellen eine große Herausforderung für den Datenaustausch und die Kommunikation zwischen den Unternehmen dar: Die Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität des Datenaustauschs können durch diese Unterschiede stark beeinträchtigt werden und zu Engpässen im Informationsfluss zwischen Unternehmen führen. Die potenziellen Folgen reichen von Arbeitsverzögerungen über Produktionsstillstände bis zu verlorenen Geschäftschancen.

Die Mehrheit der mittelständischen Unternehmen wird von dieser Entwicklung besonders stark betroffen. In der Regel haben sie nicht die Marktmacht internationaler Großkonzerne, die ihren Geschäftspartnern Kommunikations- und Technologiestandards vorschreiben können. Oftmals sind aber gerade für Mittelständler langfristige Partnerbeziehungen zu Großkonzernen besonders erstrebenswert. Dies sollte dann aber eine Beziehung auf Augenhöhe sein, die nicht auf Zwang, sondern auf Freiwilligkeit und Vertrauen beruht. Hier kann eine Integrationslösung helfen, die die Systeme der Geschäftspartner trotz unterschiedlicher Technologiestände zusammenbringt – ohne dass die Beteiligten eine aufwendige technologische Aufrüstung und Umstellung ihrer Betriebsprozesse durchführen müssen.

In einigen Fällen verfügen die Unternehmen selbst über die für eine Lösung erforderlichen technischen Integrationslösungen und entsprechend ausgebildete Mitarbeiter. In vielen anderen Fällen lohnt es sich jedoch, nach einem geeigneten Integrationsdienstleister zu suchen.

Stärken von B2B-Integration-Anbietern mit einem umfangreichen Leistungsportfolio

Bei der Auswahl des B2B-Integrationsdienstleisters sollten einige Aspekte beachtet werden: Ein entscheidender Faktor ist die Erfahrung des B2B-Integrationsdienstleisters. Diese lässt sich unter anderem an der Anzahl der von ihm bereitgestellten Partnerverbindungen festmachen, die schnell aktiviert und genutzt werden können. Eine hohe Anzahl an vorgefertigten Partnerverbindungen garantiert zum einen, dass ein großer Teil der vom Unternehmen spezifisch benötigten Partneranbindungen ohne Verzögerung aktiviert werden kann. Und zum anderen verfügen die entsprechenden Dienstleister mit hoher Wahrscheinlichkeit auch über die vom Unternehmen benötigten Lösungen für eine tiefe Integration seiner vielfältigen internen Bestandssysteme (die bereits erwähnte „IT der zwei Geschwindigkeiten“).

Um sich im Labyrinth der Integrationsanforderungen zurechtzufinden, benötigen Unternehmen einen erfahrenen Integrationsdienstleister, der ihnen einen roten Leitfaden an die Hand gibt und ihnen den effizientesten Weg aus dem Labyrinth zeigt.
Abbildung 1: Um sich im Labyrinth der Integrationsanforderungen zurechtzufinden, benötigen Unternehmen einen erfahrenen Integrationsdienstleister, der ihnen einen roten Leitfaden an die Hand gibt und ihnen den effizientesten Weg aus dem Labyrinth zeigt.

Die Wahl eines B2B Integrationsdienstleisters mit einem mittelmäßigen Angebot an Partnerverbindungen bedeutet dagegen oft, dass die fehlenden Partnerverbindungen erst individuell konzipiert, programmiert und implementiert werden müssen oder die tiefe Legacy-Integration nicht ausreichend unterstützt wird. Das ist mit Mehrkosten, Verzögerungen und einer höheren anfänglichen Fehleranfälligkeit der Integrationslösungen verbunden (weil sie noch nicht mehrfach in der Praxis erprobt wurden).

Fernerhin kann davon ausgegangen werden, dass ein erfahrener B2B-Integration-Anbieter von Integrationsleistungen, der einen großen Pool an Integrationslösungen pflegt, über eine überdurchschnittliche Marktkenntnis der Integrationsbedarfe verfügt. Die Lösungen, die er pflegt, weiterentwickelt und auf dem neuesten Stand hält, entsprechen somit den aktuellen Marktbedürfnissen. Das bedeutet, dass weitere Verbindungen zu Geschäftspartnern oder neue Kommunikationsstandards rechtzeitig in den Lösungspool aufgenommen und aktualisiert werden: Genau dann, wenn die Kunden- und Marktbedürfnisse es erfordern.

Moderne B2B-Migrationsprojekte: Schnelle reibungslose Partnerintegration wird ermöglicht

Früher, im Zeitalter der Mainframes, drehten sich die Räder noch weniger schnell: War ein Software-System einmal erfolgreich eingeführt, konnte es jahrzehntelang produktiv genutzt werden. Heute wird diese Situation immer mehr zur Ausnahme.

Durch die zunehmende Digitalisierung verkürzen sich die Produktlebenszyklen. Entsprechend veralten Software-Systeme und -Lösungen heute immer schneller und müssen ersetzt werden.

Hinzu kommt, dass Software-Projekte heute umfangreicher, stärker individualisiert und daher für Unternehmen von weitaus größerer Tragweite sind als in der Vergangenheit. Ein Beispiel dafür ist die Einführung eines neuen ERP-Systems, wie die Umstellung auf S/4HANA, die in den nächsten Monaten und Jahren in vielen Unternehmen ansteht.

Dabei geht es neben der eigentlichen Umstellung (z.B. von SAP ECC auf S/4HANA) auch um die Migration der zahlreichen bestehenden Integrationspunkte mit dem oder den bestehenden Altsystem(en). In vielen Fällen müssen hunderte solcher Integrationspunkte migriert werden, was das ganze Ausmaß der Aufgaben deutlich macht. Einen nicht unwesentlichen Anteil daran haben die Integrationen mit Geschäftspartnern aber auch anderen Unternehmensanwendungen. Damit der produktive Betrieb so wenig wie möglich eingeschränkt wird, ist eine effiziente B2B-Integration erforderlich. Dazu bedarf es eines Integrationsdienstleisters mit leistungsfähigen Konnektivitätslösungen.

Ein weiterer Faktor: Bei ERP-Migrationsprojekten wird häufig ein sogenannter Brownfield-Ansatz gewählt, bei dem bereits bestehende Prozesse in das neue ERP-System übernommen werden. Dieser Ansatz greift weniger stark in den produktiven Betrieb ein als der Greenfield-Ansatz, bei dem eine komplette Neuimplementierung erfolgt. Dessen ungeachtet kann auch ein Brownfield-Migrationsansatz den Betrieb erheblich stören (z.B. parallel laufende Prozesse, Doppelbelastung des Betriebsteams).

Große B2B-Migrationsprojekte erfordern ein hohes Maß an Flexibilität

Aus diesem Grund setzt sich bei Brownfield-Migrationen immer häufiger die Vorgehensweise durch, zunächst nur eine Auswahl von Daten und Prozessen zu integrieren, die für die weitere Arbeit mit dem ERP-System unbedingt notwendig sind.

So wirtschaftlich sinnvoll dieser Ansatz auch sein mag, die Praxis zeigt immer wieder, dass sich die richtige Auswahl der anzubindenden Daten, Anwendungen und Geschäftspartnern nicht auf Anhieb und am grünen Tisch festlegen lässt.

Vielmehr handelt es sich um einen iterativen Lernprozess, der die Bereitschaft zum Experimentieren voraussetzt. So kann es beispielsweise notwendig werden, bestimmte Anwendungen oder weitere Partner erst zu einem späteren Zeitpunkt anzubinden und weitere Daten einzuspielen – auch wenn dies ursprünglich nicht geplant oder vorgesehen war. Andere Daten und Anwendungen hingegen müssen möglicherweise kurzfristig wieder entkoppelt werden.

Damit der Betrieb in diesen Fällen im Unternehmen möglichst uneingeschränkt weiterläuft, sind effizient und schnell durchführbare Integrationsprozesse unerlässlich. Dieses Ziel lässt sich am ehesten mit einem Integrationsdienstleister erreichen, der über einen breiten Pool an (vorgefertigten) Partneranbindungen und die entsprechenden Integrationslösungen verfügt. Die langjährige Erfahrung des Integrationsdienstleisters und seine fundierten Kenntnisse im B2B-Integrationsmarkt kommen den Kunden auch hier zugute.

Das parallele Anbinden vieler Geschäftspartner innerhalb eines kurzen Zeitraums im Managed Trading Partner Cloud Service von SEEBURGER
Abbildung 2: Das parallele Anbinden vieler Geschäftspartner innerhalb eines kurzen Zeitraums im Managed Trading Partner Cloud Service von SEEBURGER

B2B Integrationsdienstleister: Langfristig auf das richtige Pferd setzen

Um die oben beschriebenen Vorteile dauerhaft zu realisieren und den bestmöglich geeigneten Integrationsdienstleister für eine tiefe B2B-Integration zu wählen, ist es wichtig, die langfristigen Marktgegebenheiten und -entwicklungen zu berücksichtigen. Das bedeutet unter anderem: Anbieter von allgemeinen Integrationsleistungen, die bei den Rankings internationaler Marktforschungsinstitute Spitzenplätze belegen und in den Fachmedien am häufigsten erwähnt und beworben werden, sind nicht automatisch die langfristig besseren Partner für die B2B-Integration.

Der Markt für Integrationsdienstleistungen selbst befindet sich in einem rasanten Wandel. Die Gründe dafür sind die steigende Innovationsgeschwindigkeit und die sich daraus ergebenden schnell wechselnden Technologietrends. Hinzu kommt, dass die webbasierten Integrationsdienstleistungen, die heute das Marktwachstum vorantreiben, erst etwa zehn Jahre alt sind. Dieser Markt ist daher noch relativ jung und befindet sich im Umbruch.

Der Markt für B2B-Integrationsdienstleister befindet sich im Umbruch

Erfahrungsgemäß setzt bei einer solchen Konstellation eher früher als später ein Bereinigungsprozess im Markt ein. Speziell bei den iPaaS-Anbietern haben führende Marktforscher wie Gartner darauf hingewiesen, dass viele dieser Dienstleister in den nächsten Jahren aufgekauft werden oder ihr Geschäft aufgeben dürften. Eine ähnliche Entwicklung ist für Anbieter anderer webbasierter Integrationsleistungen zu erwarten.

Bei einer differenzierteren Betrachtung dieser Entwicklung scheint daher folgendes Szenario nicht unwahrscheinlich: Diejenigen Anbieter von Integrationsleistungen, die ihr Angebot im Markt nicht genügend differenzieren können, laufen Gefahr, als erste betroffen zu sein. Aufgrund schrumpfender Marktanteile werden sie früher oder etwas später gezwungen sein, den Markt zu verlassen. Oder sie könnten aufgekauft werden, was aber höchstwahrscheinlich zu einer Veränderung ihres Dienstleistungsangebots führen würde. Das sind keine optimalen Voraussetzungen für eine dauerhafte Planungssicherheit auf Kundenseite.

Finanziell besser sieht es kurz- bis mittelfristig für Anbieter von Integrationsleistungen aus, die als Teil von großen Konzernen agieren. Sie können bei finanziellen Schwierigkeiten zunächst mit Unterstützung in Form von Quersubventionierungen (interne Zuschüsse) rechnen und profitieren vom bevorzugten Zugang zur Kundenbasis des Großkonzerns.

Große B2B-Integrationsdienstleister haben das Massengeschäft im Blick – zu Lasten der Qualität

Es ist wichtig, die grundsätzliche Strategie dieser großen B2B-Integrationsdienstleister zu berücksichtigen: Aus Rentabilitätsgründen konzentrieren sie sich eher auf standardisierte und weitgehend wiederverwendbare Dienste als auf kundenindividuelle Bedürfnisse. Häufig liegt ihr Schwerpunkt auch auf der konzerninternen Vermarktung von Integrationsleistungen, die sich über ihre große Kundenbasis leicht skalieren lassen – beispielsweise durch Cross- und Upselling.

Hinzu kommt, dass die von den meisten großen B2B-Integrationsdienstleistern angebotenen Integrationslösungen keine Eigenentwicklungen sind, sondern im Laufe der Zeit zugekauft wurden. Diesen zugekauften Dienstleistern und Integrationslösungen, die früher zu anderen Konzernverbunden gehörten oder eigenständig waren, fehlt daher eine enge Bindung an den Mutterkonzern.

In der Praxis bedeutet dies häufig, dass die zugekauften B2B-Integrationsdienstleister, wenn sie nicht mehr ausreichend profitabel sind oder nicht mehr in die strategische Gesamtausrichtung des Konzerns passen, ausgegliedert oder weiterverkauft werden.

Überschattet von dieser immanenten Unsicherheit verfolgen viele konzerngebundene B2B Integrationsdienstleister vermehrt kurzfristige Strategien. Eine substantielle Weiterentwicklung von Angeboten, die eine tiefere B2B-Integration ermöglichen, steht daher bei diesen großen Integrationsdienstleistern oft nicht im Vordergrund.

Gehobener Mittelstand & Integrationsleistungen: Ideales Klima für dauerhafte Partnerschaften und tiefe B2B-Integration

Es sollte daher nicht verwundern: Die B2B-Integrationsdienstleiter, deren Angebot an Integrations- und integrationsbegleitenden Leistungen in Umfang und Tiefe am besten auf die Marktbedürfnisse abgestimmt ist, finden sich tendenziell eher im gehobenen Mittelstand.

Diese Integrationsdienstleister stehen wirtschaftlich solide da und verfügen über langjährige Erfahrungen im B2B-Integrationsgeschäft. Ihre Integrationsangebote sind in der Regel organisch gewachsen und mit ihrer Kerngeschäftstätigkeit nahtlos verbunden. Und vor allem: Sie können Entscheidungen über ihre langfristige strategische Ausrichtung eigenständig treffen. Das macht sie zu idealen langfristigen Partnern.

SEEBURGER als langfristiger Integrationsdienstleister für tiefe B2B-Integration

SEEBURGER ist ein eigenständiger, mittelständisch geprägter Integrationsdienstleister. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im B2B-Integrationsgeschäft mit dem Schwerpunkt EDI (Electronic Data Interchange). Im Laufe der Jahre wurde das Lösungsportfolio um immer mehr Lösungen erweitert, die an das Kerngeschäft angrenzen oder mit diesem verwandt sind. Das Fundament der SEEBURGER-Integrationsleistungen bildet gegenwärtig die BIS (Business Integration Suite). Dazu gehört eine vollwertige iPaaS-Lösung.

Zentrale Stärken der SEEBURGER Cloud Integration

  1. Große Partner Community
    Viele Handelspartner sind bereits an das SEEBURGER-Gateway angeschlossen. Die Anbindungen müssen nur noch aktiviert werden.
  2. Kunden- und Partner-Self-Service
    Kunden können im B2B-Verzeichnis Partner suchen, finden und anlegen.
  3. Änderung von Partnerdaten
    Optional übernimmt SEEBURGER im Rahmen des Communication Service die Bearbeitung von Partnerwechseln (z.B. SSL-Zertifikate).
  4. Einsatzbereite Konvertierungen
    Mit über 35 Jahren EDI-Erfahrung bietet unser Cloud Integration Service vorgefertigte Mappings für die meisten Partner und Branchen in einem Mapping Repository
  5. Hervorragende Backend-Konnektivität
    Unsere Doppelkonvertierungsstrategie in Kombination mit unserer Erfahrung im Bereich der Legacy-Integration ermöglicht eine schnelle Integration und Migration von ERP-Systemen.
  6. Umfassende B2B-Lösung
    • Fokus auf maximale Standardisierung bei gleichzeitiger Abdeckung aller B2B-Anforderungen
    • Release Management inkl. Erweiterungen dieser Lösung als Teil des Services (=kein Projektaufwand)
      (Nur so ist der gesamte vorkonfigurierte Content so einfach zu implementieren)

Alle Integrationslösungen von SEEBURGER wurden im eigenen Hause entwickelt: Der Middleware-Stack ist somit homogen und bildet ein in sich abgestimmtes und gut integriertes Portfolio.

Ein weiterer Schwerpunkt von SEEBURGER liegt auf Leistungen, die über die reinen technischen Aspekte der Integrationsleistungen hinausgehen. Dazu gehören Repositories mit umfangreichem Content sowie individuelle Consulting-Services und (ein erweiterter) Support.

Broschüre

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Dr. Martin Kuntz

Ein Beitrag von:

Dr. Martin Kuntz arbeitet seit 2000 für die SEEBURGER AG, seit 2015 ist er Mitglied des Vorstands. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Cloud, Business Applikationen und der Digitalisierung fachlicher und technischer Geschäftsprozesse. Er verfügt über Abschlüsse in Physik und BWL. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre im Bereich Simulation für das „Karlsruher Institut für Technologie“ und für Airbus-Tochter „Airbus Defence and Space“.