REFIT-Fitnessprogramm für EMIR
Financial Services

REFIT – Das Fitnessprogramm für EMIR

| | Senior Consultant - Business Unit Utilities, econtea GmbH
EMIR-REFIT macht das Derivategeschäft sicherer

Bereits seit 2012 fungiert die European Market Infrastructure Regulation (EMIR) als einheitlicher Rahmen, um den außerbörslichen Handel mit Derivategeschäften sicherer und transparenter zu machen. Seitdem wurden in unterjährigen Releases einige kleinere als auch größere Änderungen vorgenommen.

Die 2012 in Kraft getretenen Regelungen wurden 2014 ergänzt und 2017, aufgrund der gewonnen Erfahrungen, überarbeitet. Defizite wurden erkannt und potentielle Verbesserungen eingebracht.

Mit den nunmehr gesammelten Daten und Erfahrungen wird EMIR weiter getrimmt. Dafür wurde REFIT, das „Regulatory Fitness and Performance Program“ aufgesetzt. Dieses ist am 17. Juni 2019 in Kraft getreten.

Warum REFIT?

EMIR-REFIT soll grundsätzlich die Datenqualität der Berichterstattung verbessern. Die ESMA hat hierbei zwei wesentliche Punkte ausgemacht:[1]

  1. Die (rechtzeitige) Berichterstattung von Derivategeschäften
    • Es werden laut ESMA ca. sieben Prozent der täglich eingereichten Berichte über alle Transaktionsregister hinweg verspätet gemeldet. Die REGIS-TR hat ihrerseits ausgewertet, dass ca. fünf Prozent der eingereichten Berichte verspätet gemeldet werden. Das betrifft laut REGIS-TR eine Summe von ca. einer Million Meldungen pro Tag.
    • 3,3 bis 3,7 Millionen offene Derivategeschäfte wurden in 2020 nicht gemeldet. Das entspricht laut REGIS-TR einer Quote von ca. acht bis neun Prozent der Gesamtanzahl an offenen Derivategeschäften.
  1. Den Reconciliation-Prozess und die damit verbundenen geringeren Abstimmungsraten
    • 47 % der gemeldeten und offenen Derivategeschäfte konnten nicht zugeordnet werden.

Ziel ist es, die Berichtsgleichheit zwischen Unternehmen zu fördern.

Was beinhaltet das REFIT-Fitnessprogramm für EMIR?

Maßnahmenübersicht REFIT/Inhalte des REFIT-Programms
Abbildung 1: Maßnahmenübersicht REFIT/Inhalte des REFIT-Programms

Wie unterscheidet sich EMIR in UK und EU?

Auch wenn die FCA anstrebt, die Änderungen so nah und synchron wie möglich an den Anforderungen der ESMA auszurichten[2] und Interessenverbände dies unterstützen[3], bleibt offen, inwiefern EU und UK Anforderungen unter Beachtung der globalen CPMI-IOSCO[4] Berichtserstattungsrichtlinien zu harmonisieren sind.

Bereits heute laufen die Release-Termine teilweise auseinander und es ist fragwürdig, ob eine synchrone Zeitschiene eingehalten werden kann. Dafür müssen zwei Meldestrecken vorgehalten werden und selbst geringe Unterschiede führen zu doppeltem Entwicklungsaufwand. Die Unsicherheiten bleiben aktuell bestehen und die zuvor genannten Punkte sind in allen Phasen eines Projektes mit zusätzlichem Aufwand verbunden.

Wie sieht die aktuelle Zeitschiene für die Umsetzung der technischen Regulierungs- und Durchführungsstandards unter EMIR-REFIT aus?

Die Generaldirektion Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion der Europäischen Union hat am 10.06.2022 eine Delegierte Verordnung[5] und eine Durchführungsverordnung[6] mit Annex[7] (Kurzbeschreibung der Feldinformationen in den Tabellen 1, 2 und 3) zu den technischen Regulierungs- und Durchführungsstandards unter EMIR-REFIT erlassen, welche die bestehenden Verordnungen ergänzen. Eine konkrete Zeitschiene geht damit leider nicht einher. Diese Verordnungen treten am 20. Tag nach der Veröffentlichung im Europäischen Amtsblatt in Kraft.

Da es keine bestätigte Zeitachse gibt, kann nur eine vorläufige Vorhersage abgebildet werden.

Umsetzung der technischen Regulierungs- und Durchführungsstandards unter EMIR-REFIT
Abbildung 2: Umsetzung der technischen Regulierungs- und Durchführungsstandards unter EMIR-REFIT (vorläufige Vorhersage)

Welcher Handlungsbedarf ergibt sich für nichtfinanzielle Gegenparteien?

  • Anforderungen zur Berechnung der Clearingschwelle
    • Mit Inkrafttreten von EMIR-REFIT gilt unmittelbar die neue Schwellenwertberechnung.
    • Die ESMA und die zuständige nationale Behörde müssen über das Ergebnis der Berechnung benachrichtigt werden.
    • Entscheidet ein Unternehmen, keine Berechnung durchzuführen bzw. liegt die Berechnung über dem Schwellenwert, unterliegt das Unternehmen der Clearingpflicht und ggf. Besicherungspflichten.
    • Die Berechnung ist alle zwölf Monate durchzuführen.
    • Ändert sich das Ergebnis bzgl. des Schwellenwertes nicht, ist keine erneute Benachrichtigung an die ESMA und die zuständige nationale Behörde erforderlich.
  • Änderung in der Meldeberechtigung
    • Mandatory delegation für alle OTC-Derivate gilt ab 18. Juni 2020.
    • Die Verantwortlichkeit der Berichterstattung geht bei OTC-Derivategeschäften mit einer nichtfinanziellen Gegenpartei (NFC) auf die finanzielle Gegenpartei (FC) über, wenn die nichtfinanzielle Gegenpartei unterhalb der Clearingschwelle liegt (NFC-). Nichtfinanzielle Gegenparteien, welche die Clearingschwelle nicht überschreiten, können somit wählen, ob sie weiterhin in Eigenverantwortung ihre OTC-Geschäfte melden möchten oder die Meldepflicht in Abstimmung mit der finanziellen Gegenpartei an diese abtreten. ETD-Geschäfte sind aber weiterhin vom NFC- selbst zu melden. Eine nichtfinanzielle Gegenpartei ist selbst meldepflichtig, wenn die Clearingschwelle überschritten wird (NFC+). Aufgrund der zuvor genannten Punkte ist abzuwägen, ob eine Übertragung der Verantwortung auf den FC sinnvoll ist, zumal der Abstimmungsaufwand mit dem FC nicht zu vernachlässigen sein dürfte.
    • Nach Inkrafttreten dieser Regelung haben sich viele NFC- entschieden, ihre OTC-Geschäfte weiterhin selbst zu melden, da die Meldestrecke zum Register bereits vorhanden war.
  • Änderung des Reconciliation-Prozesses
    • Der Reconciliation-Prozess soll verbessert werden. Dafür werden im Reporting etliche neue Felder eingeführt.
    • Die Verbesserung und der Ausbau des Reconciliation-Prozess wird in zwei Wellen erfolgen.
  • Adjustierung des Meldeprozesses
    • Mit REFIT wird ein neuer Action-Typ „Revive“ eingeführt, über den gelöschte Verträge wieder aktiviert werden können (vgl. Abbildung 3).
Abfolge von Action-Typen
Abbildung 3: Abfolge von Action-Typen[8]
  • Die vorhandenen Action-Typen bleiben erhalten und werden ggf. konkretisiert (vgl. Tabelle 1).
Action-TypDefinition
NewEine erstmalige Meldung über ein Derivat auf Trade- oder Positionsebene
ModifyEine Änderung der Bedingungen oder Details eines zuvor gemeldeten Derivats auf Trade- oder Positionsebene, aber keine Korrektur einer Meldung
CorrectEine Meldung, welche die fehlerhaften Datenfelder einer zuvor eingereichten Meldung korrigiert
TerminateEine Beendigung eines bestehenden Derivats auf Trade- oder Positionsebene
ErrorStornierung einer doppelten Meldung oder einer fälschlicherweise eingereichten vollständigen Meldung für den Fall, dass das Derivat auf Trade- oder Positionsebene nie zustande gekommen ist oder nicht den Meldepflichten der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 unterliegt, aber irrtümlich an ein Transaktionsregister (TR) gemeldet wurde
ReviveWiedereröffnung eines Derivats auf Trade- oder Positionsebene, welches mit dem Action-Typ „Error“ storniert oder versehentlich beendet wurde
ValuationEine Aktualisierung der Bewertung eines Derivats auf Trade- oder Positionsebene.
Margin updateEine Aktualisierung der Daten zu den Margen (Sicherheiten)
Position componentEine Meldung über ein neues Derivat, das in einer separaten Positionsmeldung desselben Tages enthalten ist
Tabelle 1: Action-Typen[9]
  • Zusätzlich zu den Action-Typen werden mit REFIT Event-Typen eingeführt (vgl. Tabelle 2).
  • Damit wird in den Reportingsystemen eine Anpassung des Statusmodells notwendig.
  • Der Meldezyklus kann nach Beendigung wieder reaktiviert werden. Vorhandene Logiken müssen dafür ggf. aufgebrochen werden.
Event-TypDefinition
Step-inEin Ereignis, bei dem ein Teil der Gesamtheit des Derivats auf eine andere Gegenpartei übertragen wird (und als neues Derivat gemeldet wird) und das bestehende Derivat entweder beendet oder sein Nominalwert geändert wird
PTRRRisikominderungsmaßnahmen nach Abschluss der Transaktion
Early terminationBeendigung eines Derivats, auf Trade- oder Positionsebene
ClearingClearing gemäß der Definition in Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) Nr. 648/2012
ExerciseDie Ausübung einer Option oder einer Swaption durch eine Gegenpartei des Geschäfts, ganz oder teilweise
AllocationZuweisungsereignis, bei dem ein bestehendes Derivat verschiedenen Gegenparteien zugewiesen und als neue Derivate mit reduzierten Nominalbeträgen ausgewiesen wird
Credit eventGilt nur für Kreditderivate. Ein Kreditereignis, das zu einer Änderung eines Derivats auf Trade- oder Positionsebene führt
Inclusion in positionEinbeziehung eines CCP-geclearten Derivats oder CfDs in eine Position, wobei ein bestehendes Derivat beendet und entweder eine neue Position geschaffen oder der Nominalwert einer bestehenden Position geändert wird
Corporate EventEin Anlass im Unternehmen, welcher Auswirkung auf die Identifizierung des Unternehmens und dessen Derivate hat (bspw. Merger & Akquisition)
UpdateUpdate eines ausstehenden Derivats während des Übergangszeitraums, um seine Übereinstimmung mit den geänderten Meldevorschriften zu gewährleisten
TradeAbschluss eines Derivats oder Neuaushandlung seiner Bedingungen, die nicht zu einem Wechsel der Gegenpartei führt
Tabelle 2: Event-Typen[10]
  • Daraus ergeben sich für Transaktions- und Positions-Level Kombinationen, welche vom Reportingsystem zugelassen und bzgl. ihrer Anwendbarkeit plausibilisiert werden müssen
    (vgl. Abbildung 4).
Kombination zwischen Action-Typ und Event-Typ
Abbildung 4: Kombination zwischen Action-Typ und Event-Typ[11]
  •  UTI-Generierung
    • Die ESMA sieht die Notwendigkeit, die verantwortliche Stelle für die UTI-Generierung zu identifizieren, um Verwechslungen zu vermeiden. Der Entscheidungsbaum in Abbildung 5 dient zur Identifizierung der verantwortlichen Stelle.
    • Damit wird eine einheitliche Entscheidungsvorlage bzgl. der Verantwortung der UTI-Generierung mitgegeben. Eine Eindeutigkeit der UTIs wird darüber aber nicht sichergestellt.
Entscheidungsbaum UTI-Erzeugung
Abbildung 5: Entscheidungsbaum UTI-Erzeugung[12]
  • Änderungen der Formate
    • Mit REFIT wird das Format ISO 20022 eingeführt.
    • Die REGIS-TR (RTR) hat dieses Format dem aktuellen Format gegenübergestellt und die Auswirkungen herausgearbeitet (vgl. Tabelle 3).
Proprietäre RTR-SchemasISO 20022Auswirkungen
  • Proprietäre XSD und CSVs
    • Kunde zu TR
    • TR zu Kunde
  • Schemata enthalten regulatorische und proprietäre Felder
  • Schema-Ansatz basiert auf proprietären Meldungen
  • Schemata helfen bei der Weiterleitung der Informationen an den R001- oder R010-Kanal
  • Schemata helfen bei der Erstellung von RTR-delegierten Meldungen
  • RTR-Wartung erfolgt durch RTR
  • Nur gemeinsame XSD erlaubt
    • Kunde an TR
    • TR an Kunde
  • Schemata werden nur regulatorische Felder enthalten
  • Nachrichten werden wahrscheinlich wie in SFTR auf Action-Type basieren
  • Vereinheitlichung der Berichterstattung ist eine Option
  • Die RTR-Delegationslogik wird betroffen sein
  • Die Schemawartung erfolgt nach ISO-Methodik
  • Hoch für CSV-User
    • REGIS-TR arbeitet an einer geeigneten Lösung
  • Rücknahme von proprietären Feldern
  • Weitere Details werden bei der Veröffentlichung der ISO-Schemata bekannt gegeben
  • Die REGIS-TR (RTR) wird das Schema nutzen. Jeder Benutzer kann eine Change Request (CR) einreichen
Tabelle 3: ISO 20022 vs. Proprietäres Schema und deren Auswirkung bei Umstellung auf ISO 20022[13]
  • Änderung Validierungen
    • Wie dem Zeitstrahl zu entnehmen ist, werden die konkreten Validierungsregeln durch die ESMA im Zuge der Bekanntgabe der Schlüsselinformationen zur Verfügung gestellt.
  • Zusätzliche Meldeinformationen
    • Aufteilung der Felder auf drei Tabellen in REFIT[14] à 203 Felder inkl. überschneidender Informationen in Tabelle 1 und Tabelle 3
      • Tabelle 1: 20 Felder
      • Tabelle 2: 154 Felder
      • Tabelle 3: 29 Felder
    • Aufteilung der Felder auf zwei Tabellen aktuell à 129 Felder
      • Tabelle 1: 35 Felder
      • Tabelle 2: 94 Felder
    • Die REGIS-TR bspw. differenziert die zusätzlichen Meldeinformationen wie folgt (siehe Abbildung 6)
EMIR-REFIT Reporting fields
Abbildung 6: EMIR-REFIT Reporting fields[15]

Fazit

Meldeverpflichtungen sind für viele ein notwendiges Übel, welches mit zusätzlichem Aufwand neben dem Tagesgeschäft verbunden ist. Dass die Veränderungen, die mit REFIT kommen, für den Meldenden Erleichterungen versprechen, ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Mit REFIT nimmt die Reporting-Komplexität eher zu als ab. Viele Einzelheiten sind noch nicht klar und der Teufel steckt wie so oft im Detail.

Für die zuständigen Aufsichtsbehörden werden sich durch REFIT sicherlich die Datenqualität und Transparenz erhöhen lassen. Aber vorerst bleibt EMIR-REFIT schwer greifbar, da sich der Startzeitpunkt für die RTS weiter verschiebt und die konkrete Ausgestaltung durch die ESMA und die Transaktionsregister hinsichtlich Validation Rules, Reporting-Richtlinien und Prozessbeschreibungen weiter warten muss.

Des Weiteren besteht das Risiko, dass mit REFIT die Anforderungen der EU und UK auseinanderlaufen könnten. Auch wenn die FCA eine möglichst synchrone Variante anstrebt, heißt dies noch nicht, dass es eine synchrone Zeitschiene mit identischen Anforderungen geben wird. Umso wichtiger ist es, sich so früh wie möglich mit dem vorhandenen Material zu beschäftigen und die notwendigen Ressourcen für ein Projekt zu ermitteln, um am Ende im Tagesgeschäft eine möglichst standardisierte und automatisierte Meldelösung nutzen zu können, die die Komplexität für jeden einzelnen Akteur soweit wie möglich reduziert. Denn wie eingangs erwähnt, ist eine Meldeverpflichtung nur ein notwendiges Übel.

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[1] https://www.youtube.com/watch?v=Dykb3SpReRc

[2] https://www.fca.org.uk/publication/consultation/cp21-31.pdf

[3] ISDA-Response-to-UK-EMIR-Reporting-Consultation-Paper-021622.pdf

[4] Committee on Payments and Market Infrastructures and International Organization of Securities Commissions

[5] https://ec.europa.eu/transparency/documents-register/api/files/C(2022)3581_0/090166e5ed4b24e2?rendition=false

[6] https://ec.europa.eu/transparency/documents-register/api/files/C(2022)3588_0/090166e5ed4be398?rendition=false

[7] https://ec.europa.eu/transparency/documents-register/api/files/C(2022)3589_1/090166e5ed4b0167?rendition=false

[8] Quelle: esma74-362-824 Final Report S. 48 DIAGRAM 1 ALLOWABLE SEQUENCIES OF ACTION TYPES – https://www.esma.europa.eu/system/files_force/library/esma74-362-824_fr_on_the_ts_on_reporting_data_quality_data_access_and_registration_of_trs_under_emir_refit_0.pdf?download=1

[9] Quelle: esma74-362-824 Final Report S. 44 TABLE 2 PROPOSED ACTION TYPES – https://www.esma.europa.eu/system/files_force/library/esma74-362-824_fr_on_the_ts_on_reporting_data_quality_data_access_and_registration_of_trs_under_emir_refit_0.pdf?download=1

[10] Quelle: esma74-362-824 Final Report S.44/45 TABLE 3 PROPOSED EVENT TYPES – https://www.esma.europa.eu/system/files_force/library/esma74-362-824_fr_on_the_ts_on_reporting_data_quality_data_access_and_registration_of_trs_under_emir_refit_0.pdf?download=1

[11] Quelle: esma74-362-824 Final Report S. 45 TABLE 4 COMBINATIONS OF ACTION TYPES AND EVENT TYPES – https://www.esma.europa.eu/system/files_force/library/esma74-362-824_fr_on_the_ts_on_reporting_data_quality_data_access_and_registration_of_trs_under_emir_refit_0.pdf?download=1

[12] In Anlehnung an: REFIT Post Event Material – REGIS-TR – https://www.youtube.com/watch?v=Dykb3SpReRc

[13] REFIT Post Event Material – REGIS-TR – https://www.youtube.com/watch?v=Dykb3SpReRc

[14] https://ec.europa.eu/transparency/documents-register/api/files/C(2022)3589_1/090166e5ed4b0167?rendition=false

[15] REFIT Post Event Material – REGIS-TR – https://www.youtube.com/watch?v=Dykb3SpReRc

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Tobias Hevekerl | econtea GmbH

Ein Beitrag von:

Tobias Hevekerl ist seit April 2016 bei der econtea GmbH tätig und unterstützt als Senior Consultant unsere Utilities Kunden in diversen Bereichen und Schnittstellenfunktionen in den Themenfeldern Projekt Management, Lastenhefterstellung, Prozessoptimierung, Proof of Concepts, Produkt- und Testmanagement. Dem SEEBURGER Produktmanagement gibt er fachlichen und technischen Input für unsere Trade Reporting Solution und das RRM+. Nach seiner Ausbildung als Industriekaufmann bei einem Energieversorger und anschließendem Studium der Wirtschaftsinformatik war Tobias Hevekerl ab 2007 für zwei Beratungshäuser tätig. Sein Fokus galt auch hier dem Bereich Utilities. Zum Ausgleich geht er gerne in die Natur zum Wandern, Joggen oder Fahrradfahren. Er liebt das Abenteuer und nimmt gerne jede Action mit. Seine sportliche Vielseitigkeit nutzt er beim Mountainbiken, Ski- oder Snowboard fahren (auch wenn er aus dem Norden Deutschlands kommt), Fußball spielen oder auch gerne im Klettersteig, beim Ziplining, Wallrunning oder im Hochseilgarten.