? Studieren mit SEEBURGER – Duales Studium Wirtschaftsinformatik
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Duales Studium Wirtschaftsinformatik – Studieren mit SEEBURGER!

| | Global Recruiting & Employer Branding Manager, SEEBURGER AG

Wirtschaftsinformatik an der DHBW Karlsruhe mit SEEBURGER. Lukas ist einer von mittlerweile rund 75 dualen Studenten, die wir bereits seit 1995 jedes Jahr bei ihrem dualen Studium begleitet haben. Nahezu alle von ihnen haben wir übernommen und gut 60 % davon sind bis heute bei uns und haben sich in unterschiedlichsten Fachbereichen weiterentwickelt.

Lukas hat uns erzählt, warum das duale Studium für ihn perfekt war und was er bei SEEBURGER in dieser Zeit alles erlebt hat. Außerdem verrät er uns, warum er sich bei uns so wohl fühlt und er hat  einen Tipp für alle, die sich gerade überlegen, Wirtschaftsinformatik zu studieren.

Lukas, wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, Wirtschaftsinformatik zu studieren?

Die Entscheidung für Wirtschaftsinformatik ist über einen langen Zeitraum und über verschiedene Impulse gereift. Bereits in der Mittelstufe entdeckte ich meine Begeisterung für die IT-Welt und die Möglichkeiten, die diese bietet. Zunächst interessierte mich allerdings primär der Unterhaltungsfaktor und die Möglichkeit, Zeit mit Freunden online zu verbringen. Um mein Wissen auf diesem Gebiet zu erweitern, entschloss ich mich, mein Abitur an einem beruflichen Gymnasium mit Schwerpunkt Technik zu absolvieren. Hier wurde der Fokus neben Informationstechnologie auch auf die betrieblichen Aspekte gelegt. Die Kombination dieser Themen hat mich interessiert, da ich mich nicht zu sehr auf eine Richtung festlegen und auch in Zukunft lieber in einer Schnittstellenfunktion tätig sein wollte. Über Gespräche mit den Lehrkräften und Recherchen kam ich schließlich auf den Studiengang Wirtschaftsinformatik.
Im Umfeld meiner Heimatstadt Osnabrück wird das Duale Studium so, wie es hier in Baden-Württemberg umgesetzt wird, nicht angeboten, weshalb für mich schon bald feststand, umzuziehen. Über den Tag der offenen Tür an der DHBW kam ich das erste Mal mit der Firma SEEBURGER in Kontakt. So wurde mein Plan bald Wirklichkeit und ich begann 2013 das Duale Studium Wirtschaftsinformatik an der DHBW Karlsruhe.

In welchen Abteilungen konntest du dann bei SEEBURGER dein frisch gelerntes Hochschulwissen direkt umsetzen?

Bei SEEBURGER lernte ich während des Studiums zunächst die Vertriebsseite (Sales SME) und das Consulting in verschiedenen Abteilungen mit diversen Schwerpunkten (SME und Automotive) kennen. Hier konnte ich in den jeweils etwa 3 Monaten Praxisphase zunächst unterstützende Aufgaben übernehmen und bereits erste Erfahrungen im Kontakt mit Kunden sammeln. Die Projektarbeiten sowie die Bachelorthesis schrieb ich im Umfeld von Managed Services, wo ich die Systemlandschaften für unsere Cloudkunden kennenlernte und mit den Ausarbeitungen die Abteilung in den Bereichen Prozessoptimierung und Dokumentation unterstützen konnte.

Wie sah denn dein typischer Bürotag während der dreimonatigen Praxisphase aus?

Meine erste Tätigkeit des Tages bestand immer im Prüfen meines Posteinganges, um mich darauf vorbereiten zu können, wie ich an diesem Tag die Abteilung durch das Übernehmen von Aufgaben unterstützen kann. Anschließend habe ich meistens meinen Tagesplan mit meinem Mentor durchgesprochen. Wenn ich während der Umsetzung von Kundenwünschen Fragen hatte, bin ich damit immer direkt auf meine Kollegen zugegangen. Dies tat ich nicht nur, um mir fachliche Kenntnisse anzueignen, sondern auch, um mein Netzwerk innerhalb der Abteilung und der Firma zu erweitern. In den Abteilungen gab es oft Regeltermine zum allgemeinen Austausch über aktuelle Themen, bei denen ich viel über die Zusammenhänge und unterschiedlichen Vorgehensweisen bei Projekten gelernt habe. Tägliche Aufgaben konnten sein: Die Voranalyse für spätere technische Implementierungen, telefonischer oder schriftlicher Austausch mit Kunden zur weiteren Vorgehensweise, oder auch das Dokumentieren und Mitwirken bei der Optimierung von internen Prozessen.

Inwiefern haben die Studieninhalte der DHBW deinen Erwartungen entsprochen?

Die Ausbildungsinhalte und Themengebiete, die im Studium vorkommen, waren für mich fast ausschließlich Fortführungen der bereits im Abitur bekannten Fächer. Was mich begeistert hat, war die Balance zwischen Wirtschaft und Technik und der stets sehr praxisorientierte Ansatz. Unsere Dozenten hatten zu den von ihnen gelehrten Themen immer auch direkte Kontakte in die Wirtschaft. Dadurch kam es oft zu kollaborativen Themenerschließungen mit Gruppenarbeiten und kleinen Projekten, wie zum Beispiel dem Programmieren einer mobilen App. Trockene Vorträge gab es glücklicherweise nur in Ausnahmefällen.

Für welche Abteilung hast du dich am Ende entschieden und warum?

Wie schon bei der Auswahl des passenden Studiengangs war mir auch bei der Wahl der Abteilung für die Festanstellung ein vielseitiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet sehr wichtig. In der letzten Praxisphase konnte ich im Team „Service Transition“ die Erfahrungen, die ich in den zuvor besuchten Abteilungen gemacht hatte, in die Praxis umsetzen. Hier wird das Consulting für unsere Cloud-Kunden durchgeführt. Die Aufgaben in diesem Umfeld sind sehr vielfältig und reichen von der internen Koordination mit anderen Teams über Kundenkontakte nach außen und dem für das Verständnis der Kundenanforderungen erforderlichen Businessprozessverständnis bis hin zur technischen Umsetzung. All diese Herausforderungen haben mich sehr gereizt.

Wie ging es nach dem Studium für dich bei uns weiter?

Im Anschluss an mein Studium konnte ich in der Abteilung meiner letzten Praxisphase, die auch meine Wunschabteilung war, bleiben. Dadurch war es mir möglich, die Aufgaben, die ich noch zu Studienzeiten begonnen und durchgeführt hatte, mit in die Festanstellung zu übernehmen und gleich „voll durchzustarten“.
Damit war die Einarbeitung in die Aufgaben der Abteilung und das Kennenlernen des Umfelds bereits während des Studiums erledigt und ich konnte zeitnah feste tägliche Aufgaben übernehmen. So war ich nach kurzer Zeit auch in der Lage, eigenständig umfangreiche Projekte zu übernehmen und meinen Beitrag für die Abteilung zu leisten. Die Consultingarbeit hat viele Teilaspekte mit immer neuen Aufgaben und abwechslungsreichen Tätigkeiten. Nach etwa drei Jahren nahm ich schließlich die Rolle eines Teamleiters in der Abteilung ein. Dies brachte neue Herausforderungen mit sich und bietet auch weiterhin, nach Abschluss des Studiums, die Gelegenheit, mich weiterzuentwickeln.

Was ist dein Tipp für andere, die über Wirtschaftsinformatik nachdenken oder damit beginnen werden?

An dem Studiengang Wirtschaftsinformatik hat mir besonders die Vielfältigkeit der Themengebiete gefallen. Somit steht einem auch nach dem Studium noch ein großer Bereich von möglichen Tätigkeiten im Berufsfeld offen.

Warum ist SEEBURGER eine gute Adresse für dieses Studium?

Der Studiengang bedient ein breites Spektrum von Themen in der IT Branche und bildet somit eine gute Grundlage für eine Vielzahl von späteren Tätigkeiten. Die Aufgaben bei SEEBURGER sind ebenso vielfältig und ergänzen sich damit hervorragend mit dem Profil des Studiengangs. Als Arbeitgeber bietet SEEBURGER außerdem einen guten Start ins Berufsleben. Das familiäre Umfeld und der hilfsbereite Umgang unter Kollegen schaffen schnell eine Atmosphäre, in der man sich wohl fühlt.

Und was machst du nach Feierabend zum Ausgleich?

Wie bereits in der Mittelstufe, verbringe ich immer noch gerne einen Teil meiner Freizeit mit Online-Games. So kann ich weiter in Kontakt mit Freunden aus der Heimat bleiben, auch wenn man sich längere Zeit nicht sieht. Ansonsten koche ich sehr gerne und erkunde Schwarzwald, Pfalz und Odenwald auf dem Motorrad, beim Wandern oder beim Fotografieren.

Übrigens, aktuelle Stellenangebote bei SEEBURGER findet ihr auf der Karriere Seite!

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Daniel Bonnal | Global Recruiting & Employer Branding Manager

Über den Autor:

Daniel Bonnal ist Global Recruiting & Employer Branding Manager bei SEEBURGER und seit 2017 im Unternehmen. Er ist seit 2002 im „People-Business“, der Beratung sowie in Vertrieb & Marketing tätig. Dabei hat er in einer Vielzahl von Funktionen, vom klassischen Personalreferenten und Geschäftsführer des Stadtmarketing einer Kleinstadt bis hin zum Geschäftsführer & Gesellschafter einer Personalberatung gearbeitet. Im Laufe der Jahre hat er sich zum Spezialisten für Recruiting & Employer Branding entwickelt und sich zum Ziel gesetzt, SEEBURGER als erstklassige Arbeitgebermarke zu etablieren. Für ihn bedeutet dies, eine hervorragende Arbeitsatmosphäre für die MitarbeiterInnen zu schaffen und weltweit Menschen für ein berufliches Engagement bei SEEBURGER zu begeistern. Daniel Bonnal ist gebürtiger Schwarzwälder mit französischen Wurzeln, glücklich verheiratet und stolzer Vater von zwei Söhnen. Wenn er nicht gerade mit Vollgas bei SEEBURGER unterwegs ist, verbringt er viel Zeit mit seiner Familie, fährt Motorrad und Ski und fiebert mit dem Karlsruher SC. Außerdem liebt er Oldtimer und Disco-Musik der 70er, die auch gerne etwas lauter gespielt werden darf.